aktuelle Themen


Soll es Dir gut ergehen, musst Du nach Königswinter sehen.
09.12.2016

Elke Pries-Hoffmann
Auch in diesem Jahr fand das Seminar für die Landesfrauenvertreterinnen in Königswinter statt – vom 2. - 4. Dezember 2016.
(aus: IVL-Magazin Nov/Dez 2016)

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Pisa Pisa über alles?

06.12.2016

tz Interview Interview mit Josef Kraus

Kraus: Pisa hat mit Bildung sehr wenig zu tun. Wir brauchen eine Bildungsdebatte und keine Pisa-Debatte. Da wird nur ein minimaler Ausschnitt aus dem Unterrichtsgeschehen abgebildet – weite Bereiche werden außen vor gelassen. Und das ist nur ein Kritikpunkt.

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Online-Versorgungsrechner
22.11.2016

das Dienstleistungszentrum Personal des Landes Schleswig-Holstein und das Projekt KoPers bieten Ihnen einen neuen Service:

ab Mittwoch, 23. November 2016, ist der neue KoPers-Versorgungsrechner des Landes für Sie im Internet freigeschaltet. Damit haben Sie erstmals Gelegenheit, sich auf der Basis des schleswig-holsteinischen Beamtenversorgungsgesetzes online berechnen zu lassen, mit welchen Versorgungsbezügen Sie - Stand heute und auf der Basis Ihrer eigenen Daten - rechnen können.
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IVL zur Regierungserklärung der Ministerin zur Bildungspolitik: Antworten auf die drängendsten Fragen werden ausgespart
18.11.2016

Aus Sicht der Interessenvertretung der Lehrkräfte in Schleswig-Holstein (IVL) ist die Schulministerin Britta Ernst bei ihrer Regierungserklärung zur Bildungspolitik, die schwerpunktmäßig die letzte IQB-Studie beinhaltete, die drängendsten Antworten schuldig geblieben.

„Die Worte Unterrichtsausfall und Lehrergesundheit kommen in der Erklärung nicht einmal vor. Stattdessen wird alter Wein in neuen Schläuchen angepriesen und Vergangenheitsbewältigung betrieben“, so die IVL-Landesvorsitzende Grete Rhenius.

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IVL zu Mini-Oberstufen: Dieses Personal-Abenteuer geht zu Lasten der Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe
17.10.2016

Der Bericht der Landesregierung zur Entwicklung der neugeschaffenen Oberstufen an Gemeinschaftsschulen führt zwar aus, dass es theoretisch-rechnerisch durch die neuen Angebote zu keiner Verschlechterung bei der Personalzuweisung an den anderen Schulformen komme, räumt aber ein: Eine zweizügige Oberstufe löst dort somit immer einen Bedarf von insgesamt 10,5 Lehrerstellen aus.

„Da der Personalmarkt momentan leergefegt ist, finden die Gemeinschaftsschulen mit langzeiterkrankten Lehrkräften derzeit kaum Ersatz. Es drängt sich also der Eindruck auf, dass das Tagesgeschäft an Gemeinschaftsschulen der Lehrerversorgung der Oberstufen untergeordnet wird“, so die Landesvorsitzende der Interessenvertretung der Lehrkräfte in Schleswig-Holstein (IVL) Grete Rhenius.

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Pressemitteilung der FDP in Schleswig-Holstein
14.10.2016

Anita Klahn: Der Bericht der Landesregierung ist eine bittere Bilanz der rot-grün-blauen Bildungspolitik

In Ihrer Rede zu TOP 46 (Oberstufen an Gemeinschaftsschulen) erklärt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Anita Klahn:

„Dieser Bericht ist eine bittere Bilanz für das Prestigeprojekt der rot-grün-blauen Koalition in der Bildungspolitik. Er zeigt die Realitätsverweigerung der Regierung deutlich auf. Alle prognostizierten Probleme sind eingetreten.

So heißt es im Fazit, dass ‚das öffentliche Bedürfnis nach zusätzlichen Oberstufen als gegeben anzusehen ist’, während am Beginn des Berichts beschrieben wird, dass das Schulgesetz zur Errichtung zusätzlicher Oberstufen erst geändert werden musste, weil das öffentliche Bedürfnis ‚eine kaum zu überwindende Hürde darstellt’.

Die Wahrheit ist also, dass immer ausreichend Oberstufenkapazitäten vorhanden waren.

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