von Harro Rhenius

  • Schleswig-Holstein liegt auf Rang 11

    15.08.2019

    Berlin
    – Schleswig-Holstein rangiert im INSM-Bildungsmonitor 2019 auf Rang 11 der 16 Bundesländer und hat sich im Vergleich zum Jahr 2013 leicht verbessert. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet anhand von insgesamt 93 Indikatoren in 12 Handlungs-feldern, inwieweit ein Bundesland Bildungsarmut reduziert, zur Fachkräftesicherung beiträgt und Wachstum fördert.

    Zur Internet-Site

 

von Harro Rhenius


Liebe Frau Rhenius,

vielen Dank für Ihre u.a. Mail.

Als stellvertretende Vorsitzende der dbb Bundesseniorenvertretung wollte ich mit meinen Ausführungen zur Mütterrente ein Signal setzen. Allerdings sind wir als Bundesseniorenvertretung originär nur für den Bundesbereich zuständig.  Für eine Umsetzung in den Ländern sind uns die Hände gebunden. Es fällt in die Zuständigkeit der dbb Landesbünde, hier entsprechende Regelungen durchzusetzen. Wie diese im Einzelnen aussehen, liegt ebenfalls in der Länderkompetenz.

von Harro Rhenius

Offener Brief an Frau Schwitzer, stellvertretende Bundesvorsitzende der bundesseniorenvertretung des dbb und tarifunion

Sehr geehrte Frau Schwitzer,

wir, die Frauen in der IVL-SH begrüßen die Aktion „Mütterrente“ des dbb.

In dem Artikel „Mütterrente. Der Wohnort darf kein Kriterium für die Umsetzung sein“ im AiR Heft Juli/August 2019 schreiben Sie  unter u.a. „Die Übertragung der Mütterrente auf den Beamtenbereich ist nur logisch und konsequent. Innenminister Seehofer sendet mit seinem Vorhaben das richtige Signal auch für Regelungen in den Ländern. Der Bund nimmt an dieser Stelle eine Vorbildfunktion ein.“

von Harro Rhenius

Pressemeldung des Bildungsministerium vom 16.07.2019

"Wir wollen für unsere Abiturientinnen und Abiturienten mehr fachliche Vertiefung und eine bessere Vergleichbarkeit mit den anderen Bundesländern", formuliert Bildungsministerin Karin Prien das Ziel der Reform. Sie hat dazu einen breiten Diskussionsprozess auf den Weg gebracht. Schulleitungen von Gymnasien, von Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe und den Beruflichen Gymnasien sowie Eltern- und Schülervertretungen, Lehrerverbände und Lehrergewerkschaften sind Teil dieser Diskussion um eine neue Profiloberstufe. Zum Thema gearbeitet hat im Januar 2019 auch eine Oberstufen-Tagung in Kiel. Die neue Oberstufe soll zum Schuljahr 2021/22 in Kraft treten.

von Harro Rhenius

Es sind Sommerferien, in den Schulen ist es ruhiger geworden, wenn man von ggf. durchgeführten Bauarbeiten absieht.

Schülerinnen und Schüler, wie auch Lehrerinnen und Lehrer haben sich auf die Ferien gefreut. Schulstress ist vergessen. Stress kann höchsten die Frage „Was soll ich machen?“ auslösen.

Aus diesem Grunde habe ich mich einmal mit der Internetpräsenz unseres Bildungsministeriums beschäftigt. Großartiges ist dort zu finden (manchmal). Nicht immer Zeitgemäßes ist neben Aktuellem zu finden.

So ist auf der Seite mit der Annoncierung „Schulqualität - Gute Schulen für den echten Norden“ unter anderem zu lesen, „Weitere Fachanforderungen in den Fächern Biologie, Chemie, Physik, Dänisch, Russisch, Griechisch, ev. und kath. Religion, Philosophie, Geschichte und Wirtschaft/Politik folgen zum Schuljahr 2016/17. Parallel wird schulische Qualität über Vergleichsarbeiten und zentrale Prüfungen in der Sek. I / zentrale Prüfungsteile im Abitur abgefragt.“